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Mein zweiter Jahresrückblick -2015

Zugenommen oder abgenommen?
etwas zugenommen, glaube ich. Es ist das gute Leben.

Haare länger oder kürzer? gleich geblieben

Kurzsichtiger oder weitsichtiger? gleich geblieben

Erkrankungen dieses Jahr? hmm, mal schauen, eine nervige Erkältung kurz vor Weihnachten, also viel blöder timen kann man das nicht. Aber ansonsten insgesamt recht gesund gewesen.

Mehr Kohle oder weniger. Bisschen mehr

Mehr ausgegeben oder weniger? Viel mehr, gefühlt zumindest. Aber an schöne Sachen wie leckeres Essen, Urlaub und Klamotten.

Der hirnrissigste Plan? bei 35 Grad 80 Kilometer rudern zu wollen. Sind dann nur 50 km geworden, war schön und hat durchaus gereicht.

Die gefährlichste Unternehmung? vermutlich an einem Tag von Italien nach Hause zu fahren, immerhin zur zweit, aber schön ist das nicht. Oder: bei Windkraft 6-7 auf dem Ijsselmeer segeln. Der Skipper hat aber gesagt, dass es nicht gefährlich gewesen sei. Spannend war es auf jeden Fall schon.

Der beste Sex? ja

Mehr Sport oder weniger? schwer zu sagen, immer noch regelmässig rudern, aber leider seit Oktober deutlich weniger, weil Wetter nicht gut, keine Zeit, oder andere blöde Gründe. Dazu dann noch laufen, aber das habe ich wirklich viel weniger gemacht als in 2014. Hoffentlich in 2016 dann wieder mehr, weil Spass macht das schon.

Die teuerste Anschaffung?
ein neues Dach. Bzw. eine neue Dachhälfte. Und sonst: Klamotten. Viele schöne Klamotten.

Das leckerste Essen? oh das ist echt sehr schwierig. War es das Essen in Tel Aviv, wo wir die besten Tomaten ever und die leckerste Artischocke gegessen haben? oder doch die Muscheln in Italien? oder die Riesendorade die wir hier zu Hause machten und spontan zwei Freunde einladen mussten, weil 2,5 Kilo Dorade ist selbst uns zwei ein bisschen zuviel. Also, lecker gegessen haben wir, das auf jeden Fall.

Das beeindruckenste Buch? Rebecca Skloot – The immortal Life of Henrietta Sacks or Ilja Leonar Pfeijfer – la Superba (auf Niederländisch). Auch sehr gut gefallen hat mir Roxy von Esther Gerritsen.

Das enttäuschendste Buch? Joshua Ferris – To rise again at a decent hour (only 2/3 then stopped. I didn’t like it. at all)

Der ergreifendste Film? zählt ne Serie auch? ich habe kaum Filme gesehen. Breaking Bad hat viel Eindruck gemacht, und jetzt macht The Wire viel Eindruck. Gut gemachte Serien.

Die beste CD? ähm CD? was ist das noch mal?

Die meiste Zeit verbracht mit…? meine Frau, und die Arbeit

Die schönste Zeit verbracht mit… ? meine Frau und meine Freunde

Vorherrschendes Gefühl 2015? läuft!

2015 zum ersten Mal getan? einen ganzen Lachs gebraten, an einen Lauf teilgenommen (6,5km! gelaufen! am Stück!), neues Dach gekauft.

2015 nach langer Zeit wieder getan?
Achterbahn gefahren, guter Freund in Beziehungsstress zugehört, über ein viel zu langes schmales Brett Wasser überquert (würde auch zu hinrissigste Plan passen).

3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen? in der brennenden Sonne bei 35Grad warten bis wir an Land konnten, blöde Erkältung, Ekzem an den Händen.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte? es wird besser.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe? eine Woche Italien (an meine Eltern), war schön.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat? Zeit. beim Weihnachtsessen dabei zu sein.

Die schönste neue Bekanntschaft, die ich gemacht habe? die neue Rudermannschaft

Der folgenreichste Satz, den jemand zu mir gesagt hat? Herr P. möchte einen Termin mit Ihnen um über X zu reden.

Der folgenreichste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe? ja, so kann ich mir das vorstellen.

2015 war mit 1 Wort…? abwechslungsreich.

Vorsätze für 2016? Letztes Jahr wünschte ich mir: viele nette Sachen mit Freunden machen, mehr lesen und ansonsten: weiter so. Das hat nur halb geklappt. Viele nette Sachen mit Freunden hat ganz gut geklappt, aber ich möchte immer noch gerne mehr lesen. Also für 2016: mehr lesen, auf mein Privatleben achten und generell: die Ruhe bewahren. Und vielleicht hier mal wieder häufiger was zum Essen und kochen und so schreiben.

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mein erster Jahresrückblick

Eine Schöne Idee, diese Jahresrückblicke, das versuche ich jetzt auch mal. Die Fragen habe ich von Frau Adelhaid übernommen. Also, los geht’s.

Zugenommen oder abgenommen? insgesamt eher zugenommen, aber nicht viel (wir essen doch so gut!).

Haare länger oder kürzer? mal etwas kürzer, mal etwas länger, je nach wieviel Zeit ich hatte zum Frisör zu gehen. Schnitt gleich. Aber jetzt habe ich eine gute Frisörin, also nicht nur Haare, sondern auch eine Frisur.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger? keine Ahnung ehrlich gesagt. Aber ich höre glaube ich schlechter. hm. vielleicht sollte ich das mal testen lassen.

Erkrankungen dieses Jahr? ich bin ja nie krank, eigentlich, dafür hat es mich dann im späten Herbst doch zweimal ordentlich umgehauen, zwei mal eine fiese Erkältung, wobei ich das letzte Mal sogar über eine Woche schwach auf der Couch hing. Unschön. Außerdem habe ich eine völlig neue Erkränkung, ach nein, zwei sogar (wenn man mal zum Arzt geht, hat man sofort neue Dinge): eine Nickel/Kobalt Allergie und Vitiligo. Das letzte Gottseidank bis jetzt nur unter dem Arm, ich hoffe da bleibt es. Man kann da wohl überhaupt nichts machen. Tja.

Mehr Kohle oder weniger. deutlich mehr. Erstens habe ich geheiratet (Familienzuschlag!) und zweitens hat der Richter bestimmt das Menschen wie ich mehr verdienen sollten und das hat das Land dann endlich mal umgesetzt und drittens habe ich gut verhandelt. Nur auf das Letzte bin ich stolz. Das bedeutet dann allerdings auch Arbeit, weil ich einiges haben versprechen müssen, das ich dann in drei Jahre nachweisen muss.

Mehr ausgegeben oder weniger? deutlich mehr.

Der hirnrissigste Plan? bei drohendem Gewitter rudern zu gehen.

Die gefährlichste Unternehmung? Oben auf ein Jeep durch die Jungle auf einer Insel in Thailand. Das war sicherlich nicht ungefährlich, aber hat total viel spass gemacht. Und schön war es, so schön grün, und oben auf dem Berg konnte man fast allen Seiten der Insel, und des Meeres sehen. So wunderschön. Und die Schmetterlinge, und das Obst!

Der beste Sex? Das ist doch eher ein Fall von ‘too much information’ oder wollt ihr das wirklich wissen?

Mehr Sport oder weniger? habe mit dem Laufen angefangen und rudere nach wievor, also eher mehr Sport, im Sommer sogar manchmal 3-4 mal die Woche. Aber jetzt ist es wieder ruhiger, wegen Winter, und da macht das rudern auf dem Wasser weniger spass. Das Laufen ist interessant. Ich habe gedacht, dass mir das total langweilen würde. Aber, es gefällt mir. Ich laufe mit der Zombies App, und das ist witzig, aber auch ein echt gutes Training (habe mit dem 5k Training angefangen). Man merkt seine Fortschritte deutlich (ich kann jetzt auf jeden Fall 5km laufen, das war vor einem Jahr ganz bestimmt noch nicht so). Man wird klar im Kopf, und ich habe den Eindruck das es generell den Ausdauer verbessert, also, nicht nur beim Sport, aber auch zum Beispiel in der Arbeit. Durch das Laufen kann ich mich länger auf einer Sache konzentrieren. Meine ich zumindest. Und das ist echt toll.

Die teuerste Anschaffung? das war wohl die Hochzeitsfeier, und es hat sich gelohnt. Es war ein total schöner Tag, mit nur liebe Menschen, viel Lachen, tolles Essen, wunderbar! Ich weiß man macht das normalerweise nur einmal, aber: jederzeit wieder!

Das leckerste Essen? die Frage stellen wir uns immer am Ende des Jahres, und es wird zunehmend schwierig sie zu beantworten. Ein gutes Zeichen, weil wir häufig gut essen. Ich glaube dieses Jahr war es das Essen in Thailand, es ist auf jeden Fall das Essen das am besten im Gedächtnis hängen geblieben ist. Sehr sehr gute Curries, total leckeren frischen spicey Papayasalat(e), toller Glasnudelsalat (hmmm!), super Obst. Hammer.

Das beeindruckenste Buch? Dave Eggers – the Circle. Nie nie nie geh ich auf Facebook, und Google ist mir auch verdächtig, aber da finde ich die Umstellung auf anderen Mails/Chats und soweiter noch zu umständig.

Das enttäuschendste Buch? Stella Rimington -At risk. Eher langweilig

Der ergreifendste Film? Wenig Filme gesehen, aber, Budapest Hotel hat mir sehr gut gefallen.

Die beste CD? ich weiß gar nicht wann ich das letzte Mal einen CD gekauft habe. Es war sicherlich nicht in diesem Jahr. aber gerne gehört habe ich Mumford & Sons.

Die meiste Zeit verbracht mit…? meine Frau (bis August meine Freundin)

Die schönste Zeit verbracht mit… ? meine Frau, meine Freunde.

Vorherrschendes Gefühl 2014? Schön isses, alles.

2014 zum ersten Mal getan? geheiratet, an einer Segeltörn teilgenommen, Urlaub in Asien gemacht, ein Coaching gemacht, selbst Quark gemacht.

2014 nach langer Zeit wieder getan? eine Prüfung abgelegt (Sportbootführerschein See), Urlaub gemacht mit einer Gruppe von Menschen (eine Woche!), bei einer Hochzeit einer liebe Freundin gewesen.

3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen? eine bestimmte ärztliche Untersuchung, zwei mal kurz nacheinander eine fiese Erkältung, das Gefühl zu haben das ein Spielchen mit mir gespielt wurde.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte? endlich mal zwei Wochen am Stück Urlaub zu nehme, so ganz ohne Arbeit, Mails usw. (hat leider nicht geklappt).

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe? eine gemeinsame Reise nach Italien (meine Eltern). Findet aber erst in 2015 statt.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat? bei meiner Hochzeit dabei zu sein.

Die schönste neue Bekanntschaft, die ich gemacht habe? die Leute die auf dem Segeltörn dabei waren.

Der folgenreichste Satz, den jemand zu mir gesagt hat? weiter so

Der folgenreichste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe? ‘ja’

2014 war mit 1 Wort…? glücklich

Vorsätze für 2015? viele nette Sachen mit Freunden machen, mehr lesen und ansonsten: weiter so.

Mein Jahr 2002

Von Frau Percanta  habe ich ein Stöckchen bekommen. Mein erstes überhaupt. Ich schreibe das hier jetzt auf Deutsch, und bitte vorher schon um Verzeihung wenn ein Verb mal zu früh kommt, oder eine Kasusmarkierung zuviel oder zu wenig auftaucht oder ähnliches. Muttersprache eben nicht Deutsch (auch nicht English, sondern Niederländisch).

2002 ist eine ausgezeichnete Wahl, ein Jahr das gemischte Gefühle mit sich brachte. Ich promovierte (hurrah!), aber die Promotion ging einher mit einem extrem unangenehmen Streit mit der Doktormutter  (ich werde das hier nicht weiter ausführen), der immer noch mitbestimmt wie ich manchmal funktioniere und/oder reagiere. Weh tut es seit nicht so lange Zeit nicht mehr, immerhin. 2002 also!

Alter: bis auf 10 Tage 29. (meine Güte, ist das schon sooooo lange her? ich werde alt)

Beziehung: ja, und da möchte ich eigentlich gar nicht so viel zu sagen, weil, vorbei. Es war meine erste Freundin, die dritte Beziehung mit ihr (ja komplizierte Sache), und die die am längsten gedauert hat. Diese hatte angefangen in 1999 (kennen tat ich sie schon seit 1991). Zusammengezogen sind wir in 2001. In 2002 gab es das erste richtige Tief, so dass ich schon auf Wohnungssuche in Utrecht war und überlegte ganz dahin zu ziehen, aber irgendwie haben wir dieses Tief überstanden und haben dann angefangen uns gemeinsam Häuser und Wohnungen zum Kaufen an zu schauen. Gedauert hat diese Beziehung insgesamt 12 Jahre. Eine lange Zeit, die auch lange nicht besonders glücklich mehr war, die aber auch sehr glückliche Momente hatte.

Beruf: Postdoc an der Universität von Utrecht (Nl) in einem größeren Projekt (Projektleiter, drei Postdocs, 2 Doktorandinnen) in dem es um Sprachverarbeitung ging. Obwohl die Entscheidung diese Stelle anzunehmen zum Teil Auslöser von dem obengenannten Streit war, war es trotzdem eine sehr gute Entscheidung. Ich habe extrem viel gelernt, es war sehr schön in einem Team an einem Projekt zu arbeiten. Es war sehr schön wertgeschätzt zu werden für was man kann, ohne komplizierte Anhängigkeitsverhältnisse. Ich erinnere mich an vielen fachlichen Diskussionen, in den Zimmern meiner Kollegen, auf dem Balkon meines Kollegens (wir hatten unsere Büros mit der ganzen Gruppe in Altbau mitten in der Innenstadt. auch da: wie toll ist das denn, arbeiten mit Blick auf dem Dom!), und oft auch eben nur zwischen Tür und Angel. Neben Studentin, wäre ich gerne mal wieder Postdoc. Superzeit, man kan wissenschaftlich machen was man möchte (mehr oder weniger), schreibt lustig Aufsätze und geht auf Tagungen, muss aber kein Buch schreiben und man sitzt noch nicht die ganze Zeit in Gremien. Einziger Nachteil: leider immer befristete Verträge. Deswegen bin ich jetzt auch nicht mehr da, und deswegen hat es mich nach Deutschland gezogen (aber auch dafür gilt: Superentscheidung aus vielen Gründen).

Musik: ich werde in diesem Jahr, wie eigentlich immer mal wieder, auf jeden fall die niederländische Qualitätsmusik genossen haben (Borsato, Blöf, ..und vieles mehr). Abgesehen davon werde ich beim Musikhören vor allem von meiner damaligen Freundin beeinflusst gewesen sein. Die hatte viel Musik, ein eigener Geschmack, und viel Musik gehört. Ich hörte also mit, und mochte einiges, aber nicht alles (Paul Weller, Crowded House, Joni Mitchell, Massive Attack (mag ich immer noch), Paul Simon). Weil viele von dieser Musik so sehr verbunden ist mit der ehemaligen Freundin, mag ich vieles davon gar nicht mehr hören, weil es mir sofort in die Zeit mir ihr zurück bringt, und da eben nicht nur schöne Erinnerungen mit sich bringt. Massive Attack höre ich aber schon immer noch. Nicht zuletzt hatte ich in der Zeit das ich viel Zug fuhr ein kleines Mobiles Radio mit Kopfhörer und ich habe dementsprechend viel Radio gehört. Schön war das. Fragt mich aber nicht was ich gehört habe, vermutlich das war gerade in war.

Haare: oh da habe ich aber tief nachdenken müssen. Ich meine so halblang alles auf einer Länge. Das wurde dann ganz bald danach deutlich kürzer, und seitdem hat sich da eigentlich sehr wenig getan, außer dass ich immer mehr graue Haare entdecke. Übrigens scheinen die aber auch öfter auszufallen, so dass es sich mit der Grauheit in Grenzen hält.

Sport: eher selten. Ich bin erst im späteren Alter einigermassen sportlich geworden. Ich werde in diesem Jahr, soweit ich mich überhaupt an Sport erinnere, vor allem sehr unregelmäßig in ein Fitnesszentrum gegangen sein. Schrecklich.

Aufenthaltort: ich wohnte in Groningen (Nl), mit meiner Freundin zusammen, in einer Wohnung aus den 50-Jahren (also echte Qualitätsbau), es war unsere erste gemeinsame Wohnung, und wir waren schon langsam auf der Suche nach einem Haus, zum Kaufen. Das kam dann allerdings erst im nächsten Jahr. Außerdem war ich wegen der Arbeit 3 Tage der Woche in Utrecht (Nl), wo ich ein Zimmerchen gemietet habe (winzig wirklich). Das war eigentlich gut machbar, und obwohl es auch anstrengend war und ich manchmal mein zu Hause vermisste, war es auch wirklich gut Zeit für mich zu haben. In Utrecht würde ich auch jeder Zeit wieder wohnen wollen. Schöne Stadt. In Groningen übrigens auch. Abgesehen von den beiden Wohnorten war ich dann bestimmt in Urlaub, ich kann mich aber wirklich nicht mehr daran erinnern wo ich in diesem Jahr war. Was ich aber schon noch gefunden habe: ich war in New York, Korinthe, und Potsdam für Tagungen und Workshops. Ja, man sieht was von der Welt (auch da gilt: Postdoc: superjob).

Ach 2002, so viel gelernt, so viel gemacht, so lange her. Ein gutes Jahr, trotz Schwierigkeiten. Aber wenn es eine Zeitmaschine gäbe, ich würde sicherlich nicht nach 2002 fahren.

Israel in 20 meals -part 6

Saturday is of course a day off in Israel. So much so, that my friends actually had time to go out. We had plans to go to the desert (Negev) on saturday, and I was looking forward to that very very much. I had been there once and was very impressed, by the colours, and especially so by the silence. The last two times I visited Israel it was either to warm, or there was a sand storm. Both not good times for visiting the desert. This time, we were lucky! A bright sunny day, and not too warm. (Actually, at some point, it was really really cold!)

We started with a breakfast in the north of the desert, a small restaurant and goat farm, Kornmehl’s goatfarm (it’s in the middle of nowhere!), with a variety of very tasty goat cheeses, that you can also buy there to take home. We had goat cheese for breakfast, surprise! Cheese, with some bread, and lemonade. Simple, tasty, and sitting outside on huge pillows, with a view…amazing.

After that we drove further southwards, to Ein Avdat, a national park, which is very popular, both with Israelis and tourists. Still, since it is big, it wasn’t very crowded. Its  huge canyon, with white walls (well other colours as well, but the white impressed me most), and very interesting plants (weird flowers, see below).

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We ended in Mitze Rapon, near the Rapon crater, a very very impressive huge crater, with a beautiful view, after that we drove into the crater (well, I think we were more or less in the crater.). It was just plain beautiful. the colours! Oh and cold as well, windy, and apart from the wind, complete silence.

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We thought we deserved a good meal after walking and driving around the whole day. Which was not too easy, because, once back in Tel Aviv, it turned out everyone thought they’d deserved a good dinner. It was crowded in many places. But luckily, we were almost locals by then, so I suggested Noah’s bistro, where my girl and I had just had dinner a couple of days before. Noah’s is always a good idea, although the quality of the service depends a little bit on who is serving (we missed Amy Whinehouse this time). Anyway, we started with a mixture of vegetarian starters (Lebaneh, fried eggplant, sweet potatoes, good bread), and these were fresh, tasty, delicious as ever. We ended with different main courses, and I had Shakshuka. This one was very different from the one I had made with Ottlolenghi’s recipe. Much less sweet, much more spicy, more cumin. Mine was vegetarian, but the restaurant also offered a version with shrimps and one with sausages (that should be interesting too!) It was, again and of course, very tasty, but also a little exhausting to eat. Since it was so spicy and the taste was so strong, I could eat only a little, and hence the dish would have been more than enough for two persons (luckily I got help from my friends). I think I shouldn’t have eaten the starters may be.

IMG_2604_for blogIMG_2606_forblog8 more meals to go!